Padel boomt weltweit und ist die am schnellsten wachsende Sportart. Jede Woche entstehen in verschiedenen Ländern neue Padel-Anlagen, und mittlerweile gibt es über 25 Millionen Spielerinnen und Spieler weltweit. Doch was macht Padel so attraktiv?
Einfacher Einstieg: Padel ist leicht zu erlernen, auch für Anfänger*innen ohne Erfahrung im Racketsport.
Soziale Komponente: Gespielt wird zu viert – ideal für eine gesellige Runde, auch nach dem Match.
Schnelle Re-Finanzierung: Durch den starken Zuwachs an neuen Spieler*innen und Mitgliedern amortisiert sich eine Padel-Anlage rasch.
Ganzjährig bespielbar: Im Gegensatz zu vielen anderen Outdoor-Sportarten kann Padel auch im Winter gespielt werden (sofern kein Schnee liegt).
Geringe Instandhaltungskosten: Einmal errichtet, verursacht ein Padelplatz kaum laufende Kosten.
Was kostet ein Padelplatz?
Sobald der Gedanke an den Bau eines Padelplatzes aufkommt, stellt sich häufig die Frage nach den Kosten und dem erforderlichen Unterbau. Seit 2014 wurden in Österreich bereits zahlreiche Padel-Courts auf den Anlagen unserer Mitgliedsvereine errichtet.
Bei Fragen zum Umsetzen von Padel Projekten wendet Euch am besten an den Courtbauer Eurer Wahl oder ihr geht aktiv auf Firmen/Anlagen zu, die beim Realisieren von Projekten professionell unterstützen. Schreibt uns gerne eine Nachricht an info@austrianpadelunion.at und wir geben euch gerne Grundinformationen dazu oder leiten eure Anfrage an erfahrene Courtbauer bzw. Anlagen in eurer Nähe weiter.
Vom Untergrund zum fertigen Padelplatz
Für alle, die mehr über den Bau von Padel-Courts wissen möchten, haben wir im Jahr 2022 ein Interview mit unserem damaligen offiziellen Courtbaupartner (2021-2024), der Courtwall GmbH, geführt. Hier erfährst du alles Wichtige – von der Planung bis zum fertigen Platz.